Donnerstag, 22. Juli 2010
Kategorie: ECARF-Qualitätssiegel, Produkte
"Für Allergikerinnen und Allergiker ist diese Filtertechnik gerade im Büroalltag eine große Hilfe", sagt Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). "Durch sie wird zum Beispiel von Druckern emittierter Feinstaub aufgefangen, bevor er in Mund und Nase gelangt. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen haben so mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz und sind leistungsfähiger."
Die von ECARF zertifizierten Filtrationsmedien werden unter anderem in Feinstaubfiltern für Bürogeräte wie Drucker, Kopierer und Aktenvernichter eingesetzt. Das einzelne Filtermedium besteht aus einem mehrlagigen, synthetisch-organischen Vliesstoff, der vollständig recyclebar ist.
Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) vergibt aufgrund wissenschaftlich geprüfter Kriterien das ECARF-Qualitätssiegel für allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Das Siegel bietet Allergikern pragmatische Lösungen zur deutlichen Reduzierung von Allergenen und Reizstoffen.
Die allergikerfreundlichen Filtermedien der Marke micronAir office werden von dem Unternehmen Freudenberg Filtration Technologies in Weinheim hergestellt.
Nähere Informationen unter: www.freudenberg-filter.de
Hier finden Sie Interviews, aktuelle Radio- und Fernsehsendungen und vieles mehr rund um das Thema Allergien.
Allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen können mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet werden. Wie das geht und welche Produkte und Dienstleistungen das Siegel schon besitzen, erfahren Sie
auf unserer Webseite.
Welche Arten von Allergien gibt es und was kann man dagegen tun? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie in unserer Rubrik
"Über Allergien".
Die Stiftung lebt von dem Engagement ihrer Mitarbeiter, Helfer und Sponsoren. Wir verbessern die Lebensqualität von Allergikern und bitten um Ihr Engagement.
Die Neurodermitis-Patientin Sonja Kohn fordert in einer aktuellen Petition an den Deutschen Bundestag, ihre Krankheit wieder als schwerwiegendes Leiden einzuordnen. Hintergrund: Bis zum Jahr 2004 wurden basistherapeutische Medikamente von den Krankenkassen bezahlt. Mit der sogenannten OTC-Regelung wurden sie frei verkäuflich. Neurodermitis-Patienten müssen seither die hohen Ausgaben für die basistherapeuthischen Arzneimittel selbst tragen.
Hier kommen Sie direkt zur Bundestagspetition:
https://epetitionen.bundestag.de