Jørgen Philip-Sørensen wird uns nicht nur als Sponsor und Unterstützer in Erinnerung bleiben, sondern vor allem als stets freundlicher, uneigennütziger und bescheidener Mann, der der Stiftung ihren "Spirit" gegeben hat. Es hat ihm, dem Vielbeschäftigten, einfach Spaß gemacht, sich für andere zu engagieren und einzubringen:
"Je mehr ich über Allergien lese und erfahre, desto glücklicher bin ich darüber, dass ich die Möglichkeit hatte teilzunehmen und dieses lohnenswerte Projekt mit unterstützen zu dürfen", sagte er einmal.
Diesen Worten bleiben wir verpflichtet und nehmen sie als Ansporn für unsere tägliche Arbeit. Jørgen Philip-Sørensen hatte die Vision, dass alle allergiekranke Menschen die für sie beste Therapie bekommen und sie ein schönes, beschwerdefreies Leben führen können. Diesen Spirit, diesen Optimismus und diese Lebensfreude wollen wir weitergeben.
Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupery hat einmal geschrieben: "Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen." Das würde Jørgen Philip-Sørensen mit Sicherheit auch so sehen. Wir werden die Stiftungsarbeit in seinem Sinne fortführen und weiter ausbauen.
Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier und das gesamte ECARF-Team

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Die Neurodermitis-Patientin Sonja Kohn forderte in einer Petition an den Deutschen Bundestag, ihre Krankheit wieder als schwerwiegendes Leiden einzuordnen. Hintergrund: Bis zum Jahr 2004 wurden basistherapeutische Medikamente von den Krankenkassen bezahlt. Mit der sogenannten OTC-Regelung wurden sie frei verkäuflich. Neurodermitis-Patienten müssen seither die hohen Ausgaben für die basistherapeuthischen Arzneimittel selbst tragen. Nun wird die Petition vom Bundesministerium für Gesundheit geprüft.
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