Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) wurde im Jahr 2003 durch das Engagement des Stifters Jørgen Philip-Sørensen gegründet.
Die Wahl des Stiftungssitzes fiel auf Europas größtes Universitätsklinikum, die Charité in Berlin mit ihrem hervorragenden internationalen Ruf, in der alle klinischen Disziplinen, die Grundlagenmedizin sowie Grundlagenforschungseinrichtungen vorhanden sind. Experimentelle und klinische Forschung aus verschiedenen Fachgebieten können vernetzt werden und gewährleisten eine optimale Betreuung für Patienten mit Allergien.
Im Verbund mit dem
Allergie-Centrum-Charité entsteht somit ein interdisziplinäres Spitzenzentrum für Klinik, Wissenschaft, Forschung und Wissensverbreitung auf dem Gebiet der Allergologie. Das Centrum ist zudem in das vorhandene Qualitätssicherungssystem der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité eingebunden, die nach ISO 9011 zertifiziert ist. Des Weiteren ist ECARF in das Qualitätsmanagementsystem des EU-Netzwerks
GA²LEN (Global Allergy and Asthma European Network) integriert.
ECARF ist Mitglied im
Bundesverband Deutscher Stiftungen und wird im
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwaltet. Schirmherr des Stifterverbandes ist der deutsche Bundespräsident Christian Wulff.

ECARF zertifiziert Allgäuer Urlaubsort als allergikerfreundlich
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Allergikerfreundliche Produkte und Dienstleistungen können mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet werden. Wie das geht und welche Produkte und Dienstleistungen das Siegel schon besitzen, erfahren Sie
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Welche Arten von Allergien gibt es und was kann man dagegen tun? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie in unserer Rubrik
"Über Allergien".
Die Neurodermitis-Patientin Sonja Kohn forderte in einer Petition an den Deutschen Bundestag, ihre Krankheit wieder als schwerwiegendes Leiden einzuordnen. Hintergrund: Bis zum Jahr 2004 wurden basistherapeutische Medikamente von den Krankenkassen bezahlt. Mit der sogenannten OTC-Regelung wurden sie frei verkäuflich. Neurodermitis-Patienten müssen seither die hohen Ausgaben für die basistherapeuthischen Arzneimittel selbst tragen. Nun wird die Petition vom Bundesministerium für Gesundheit geprüft.
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