Die atopische Dermatitis ist eine chronische Erkrankung, die die Lebensqualität Betroffener einschränkt. Durch unsere Betreuung möchten wir Ihnen Wege zum Umgang mit der Erkrankung und zur Behandlung aufzeigen.
Richtige Behandlung – das Ampelschema
"So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig!"
Meiden Sie nur krankmachende Typ-I-Allergene!
Nicht alles, was eine Allergie auslösen kann, muss auch wirklich zu einer Hautverschlechterung führen. Weiterhin können sich Allergien im Laufe der Zeit verändern. Lassen Sie sich deshalb regelmäßig testen und vermeiden Sie nur die klinisch relevanten Allergene.
Lassen Sie sich schulen!
Wir bieten Ihnen im Rahmen einer Schulung die Möglichkeit, sich gründlich mit Ihrer Hauterkrankung auseinanderzusetzen. Neben zahlreichen Tipps zur Therapie, Ernährung und Hautpflege von zertifizierten Trainern (Hautärzte, Psychologen, Ernährungsberater) bekommen Sie auch einen Überblick über die vielen verschiedenen Faktoren, die einen Einfluss auf die Neurodermitis haben.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer zur Neurodermitisschulung!
Schaffen Sie sich einen allergenarmen Wohnraum!
Auf textile Möbel (Teppichböden, Polster) sollte weitestgehend verzichtet werden, da sie viele Hausstaubmilben beherbergen können. Für Matratzen und Bettwäsche gibt es spezielle milbendichte Überzüge (Encasing). Weiterhin sollte man die Haltung von Haustieren (Hunde, Katzen, Vögel) vermeiden.
Vermeiden Sie übermäßige Feucht- und Nassbelastung der Haut (wichtig im Haushalt und bei der Berufswahl)!
Für viele unterschiedliche Allergien liegen für Sie ausführliche Informationsbroschüren zum Download bereit.
Besuchen Sie unsere
Download-Seite.
Profikoch Leander Roerdink-Veldboom hat mit ECARF allergikerfreundliche Speisen kreiert.
Hier erhalten Sie die Rezepte und können mit dem Nachkochen beginnen.
Für Menschen mit allergischen Erkrankungen wird der Urlaub auf Rügen einfacher und angenehmer.
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