Neben einer antientzündlichen Lokaltherapie im akuten Erkrankungsstadium steht der Schutz der Haut vor unnötigen Reizen (z. B. Feuchtigkeit, Kälte) und Allergenkontakten sowie eine konsequente regelmäßige Hautpflege im Vordergrund der Therapie. In besonders schweren Fällen kann auch eine UV-Licht- oder medikamentöse Behandlung erforderlich sein.
Nach der Identifizierung der Stoffe mit Hilfe des Epikutantests, die eine Kontaktallergie ausgelöst haben, sollten diese künftig vermieden werden. Als Hilfestellung wird Ihnen ein Allergiepass ausgestellt, in dem sämtliche Substanzen aufgezählt werden und zusätzlich Informationen über die Verbreitung der Stoffe enthalten sind.
Überprüfen Sie sämtliche Kontaktstoffe aus Ihrem täglichen Leben auf das Vorkommen der identifizierten Kontaktallergene, um in Zukunft den direkten und krankheitsauslösenden Kontakt zu vermeiden!
Für viele unterschiedliche Allergien liegen für Sie ausführliche Informationsbroschüren zum Download bereit.
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