Tipps

Tipps bei Akuter Urtikaria:

  • Vermuteten Auslöser meiden
  • Kurzzeitige Behandlung mit Antiallergika, bis die Beschwerden wieder verschwunden sind
  • Ausführliche Diagnostik und Allergietests nicht notwendig
  • Bei Komplikationen wie Luftnot oder Schluckbeschwerden Arzt aufsuchen
  • Wenn die Beschwerden länger als 6 Wochen anhalten, Arzt aufsuchen

Tipps bei Chronischer Urtikaria:

  • Ein Beschwerdetagebuch offenbart oft Auslöser, die sonst verborgen blieben. Notieren Sie jeden Tag den Schweregrad Ihrer Erkrankung, alle eingenommenen Medikamente und alle Nahrungsmittel und Getränke.
  • Vermeiden Sie die Einnahme von "nichtsteroidalen Antiphlogistika" zur Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Hierzu gehören z.B. Acetylsalicylsäure (in Aspirin, Thomapyrin, Spalt etc.), Diclofenac und Ibuprofen.
  • Patienten mit chronischer Urtikaria berichten häufig über eine Verschlechterung ihrer Beschwerden nach Kaffee- oder Alkoholgenuss. Auch scharfe Gewürze werden oft schlecht vertragen.

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Leckeres aus dem Kochtopf...

Profikoch Leander Roerdink-Veldboom hat mit ECARF allergikerfreundliche Speisen kreiert.
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Allergikerfreundliche Gemeinde Ostseebad Baabe

Für Menschen mit allergischen Erkrankungen wird der Urlaub auf Rügen einfacher und angenehmer.
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Allergic Rhinitis and it's Impact on Asthma
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Autoinflammation Network e.V.
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